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Förderungen für Ihre Heizung auf Bundesebene

In Österreich werden auf Bundesebene zum Beispiel alternative Energien gefördert. Also Heizungen, die auf z.B. Biomasse oder Solarenergie zurückgreifen oder verschiedene erneuerbare Energiequellen kombinieren.

Der Bund fördert aus Mitteln des Klima- und Energiefonds.

Bundes- und Landesförderungen können gleichzeitig in Anspruch genommen werden.

Förderung "Heizen mit Öl"

Wenn Sie auf ein modernes Öl-Brennwertgerät umsteigen, unterstützt Sie die „Heizen mit Öl GmbH“ mit einer einmaligen, nicht rückzahlbaren Förderung in der Höhe von

2.500 Euro
wenn Sie einen alten Kessel in einem Ein- oder Zweifamilienhaus austauschen.

3.000 Euro
wenn Sie einen alten Kessel in einem Mehrfamilienhaus (3-10 Wohneinheiten) austauschen.

Ab 5.000 Euro
wenn Sie einen alten Kessel in einem großvolumigen Wohnbau (ab 11 Wohneinheiten) austauschen.

Nähere Informationen: www.heizenmitoel.at

 

 

Förderungen Heizung Länderebene 2018

Zuschüsse sind Ländersache und werden aus Mitteln der Wohnbauförderung bereitgestellt. In jedem Bundesland gelten daher eigene Voraussetzungen, um eine Förderung in Anspruch zu nehmen.

 

Wien
Sofern kein Anschluss an das Fernwärmenetz möglich ist, werden innovative Klima relevante Systeme wie Gasbrennwerttechnologie, Heizungswärmepumpen, Biomasseanlagen gefördert; auch bei erstmaligem Einbau einer Etagenheizung. Bei Reihenhäusern (Miete oder Eigentum) sind diese Maßnahmen nur in Kombination mit thermischen Solaranlagen förderbar. Einzelofenheizungen (Gas) sind ebenfalls förderfähig. Details


Niederösterreich

Der Tausch eines bestehenden Öl-/Gaskessels bzw. einer Gastherme gegen eine effiziente Biomasseheizanlage oder Wärmepumpe wird gefördert. Details


Burgenland

Die Förderhöhe beträgt grundsätzlich 30% der anfallenden, anrechenbaren Kosten, wobei die Grund- und Höchstbeträge (= maximal mögliche Förderhöhe) begrenzt sind. Gefördert werden Wärmepumpen verschiedener Bauart, thermische Solaranlagen, Biomasseheizungen (neu + Effizienzsteigerung bestehender Anlagen), etc. Details


Steiermark

Förderfähig sind u.a.:
- Automatische Biomasseheizungen (Hackschnitzel oder Pellets)
- Stückholzspezialkessel mit mindestens 800 Liter Pufferspeicher
- Teilsolare Heizung mit mind. 1.500 Liter Pufferspeicher
- Heizkesseltausch und Heizanlagen mit fossilen Brennstoffen (Öl, Gas; nur unter bestimmten Voraussetzungen, z.B Brennwert-Gerät)
- Maßnahmen zur Verminderung des Energieverbrauches: Solaranlagen, Wärmepumpe für Heizung (Jahresarbeitszahl von mind. 4.0) und/oder Warmwasserbereitung, Heizungsanlage mit Lüftungswärmerückgewinnung

Anträge können nur für Anlagen gestellt werden, für die noch keine Lieferungen oder Leistungen erbracht wurden, d.h. die noch nicht errichtet wurden. Details


Oberösterreich

Gefördert wird der Einbau von "Hackgutfeuerungs-, Pellets- und Scheitholzanlagen (einschließlich landwirtschaftlicher Kleinpelletieranlagen und solarer Hackguttrocknungssysteme)." Details


Kärnten

Das Land fördert u.a. Effizienzsteigerungen Ihrer Heizanlage (neue Pumpen, Thermotatventile, Rohrdämmung, etc.) thermische Solaranlagen und Holzheizungsanlagen (öffentlich, betrieblich oder Verein). Details


Salzburg

Hier gibt es Förderungen für die Entfernung von Ölkesseln, den Einbau von Holz-, Hackgut- und Pelletsheizanlagen, Wärmepumpen, thermischen Solaranlagen, Effizienzsteigerung bestehender Anlagen sowie für weitere Produkte. Details


Tirol

Im Rahmen der Wohnbauförderung des Landes werden energiesparende Maßnahmen sowie der Einsatz erneuerbarer Energieträger sowohl im Neubau als auch in der Sanierung gefördert. Details


Vorarlberg

Gefördert werden u.a.:
- Stückholzheizungen (Vergaserkessel mit Gebläseunterstützung) in Verbindung mit Pufferspeicher als Zentralheizung,
- Automatische Hackgut- und Pelletsheizanlagen als Zentralheizung
- Im Neubau ist die Kombination der Holzheizung mit einer Solaranlage Förderungsvoraussetzung (außer bei ungenügender Sonneneinstrahlung)
Details


Förderungen Heizung Gemeinden

Viele österreichische Gemeinden bieten lokale Förderungen an. 

Bitte wenden Sie sich direkt an Ihr Gemeindeamt, um dort genaue Auskunft zu erhalten.

 

 

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